Blog am 11.11.2021
   3    Hurtiger

Heute Morgen war ich kurz im Glauben, dass mir meine Jagdmailkonten um die Ohren fliegen. Die Mailinglistenmaschinerie von Vladimir und seiner besoffenen Horde scheint ordentlich zu funktionieren. Naja, nur teils, denn auf manchen Mailadressen bekomme ich den geistigen Dünnschiss von diesen Trotteln x-fach gesendet. Scheinbar passt mal wieder ein Hansel im Suff nicht auf.

Letztlich waren es zwar viele Mails, die sich aber nur auf 5 neue Mailadressen bezogen. Damit wurden leider nur 5 neue Vorgänge im lokalen Jagdzentrum eröffnet. Die Mailtexte, der gleiche Schund wie immer, sind schon online auf django-hurtig.org zu betrachten.


Derzeit hadere ich ein wenig damit, dass Google viele meiner Seiten nicht in den Index aufnimmt und damit bei einer Suche auch nicht gefunden werden. Daran habe ich wohl die Schuld, weil ich viel zu viel herumexperimentiert und viele tote Links produziert habe. Dieses schlechte Verhalten und Vorgehen meinerseits versuche ich gerade zu heilen. Auf Bing werden viele meiner Seiten gefunden. Die Prioritäten scheinen wohl sehr unterschiedlich bei den Suchmaschinen ausgeprägt zu sein.

Ich habe aber auch festgestellt, dass ich Fehler mache. Teils aus Unwissenheit, teils auch wegen Faulheit. So ist z.B. eine Beschreibung (description) für jede Seite der Homepage und ein eindeutiger (einmaliger) Titel für diese Seite sehr von Nutzen, um die Suchmaschinen zu befriedigen.

Künftig werde ich also versuchen, diesem Umstand Rechnung zu tragen. Für meine Hugo-Installation auf django-hurtig.org habe ich damit wohl keine Probleme, denn das steuere ich selber. Die manuell erstellten Seiten kann ich durchaus nacharbeiten. Das kostet zwar wieder Zeit, aber hätte dann auch einen guten Nutzen. Die Individualität ist dann schon eher ein Problem, weil ich mir für die Beschreibung immer was neues ausdenken muss.

Für die Seiten, die im Jagdzentrum aus der Datenbank bestückt werden, ist die Individualität schon hergestellt. Seitentitel und Seitenbeschreibung unterschieden immer mindestens durch die eingesetzte Mailadresse. Daher ist von den 20.000 Vorgängen nicht ein einziger gleich.

Das größere Problem habe ich also mit meinen manuellen Seiten. Und das Problem lässt sich dann nur durch Tatkraft und Zeitaufwand aus der Welt schaffen.


Es tut sich aber noch ein Thema auf, an dem ich arbeiten muss. Hugo ist eine tolle Sache. Ein Handicap ist es, dass nach jeder Generierung mehr oder weniger ein komplettes Update auf den Webspace geladen wird. Bei 100 Dateien ist das kein Thema, da es sich fast immer nur um Textdateien handelt. Mittlerweile umfasst aber die Hugo-Installation auf django-hurtig.org fast 600 Dateien. Hier ist wiederum die Menge das Problem und führt zu längeren Uploadzeiten.

Wahrscheinlich werde ich das steuern müssen und kann vielleicht nur noch einmal am Tag bzw. in der Nacht durch einen Cronjob die Updates hochladen. Ansonsten wird mir für meine normale Arbeit zuviel Bandbreite verschluckt. Ok, warum sollte ich mich nicht weiter mit der Automatisierung meiner Abläufe befassen? Muss ich denn zuschauen, wenn ein Update hochgeladen wird? Nein, muss ich nicht. :-)

Ich werde wohl ein kleines Shellscript zusammenstellen, denn, wenn Hugo die Seiten neu generiert, sollte vorher immer der Ordner /public gelöscht werden. Auf dem lokalen Rechner nicht das Thema. Für den entfernten Ordner auf dem Webspace ist das dann schon eine Sache, denn in dem Shell- oder Perlscript müsste eigentlich auch ein Löschbefehl vor dem FTP-Upload abgesetzt werden können. Ich bin gespannt, ob ich das schaffe.

Wie ich Dateien via Perl-Script und FTP auf den Webspace bringe, habe ich schon gelernt. Nun muss ich Ordner uploaden und Löschbefehle absetzen. Das ist dann schon eine Herausforderung.

Hurtiger, am 11.11.2021